Humorfestivalloses Arosa

Auch dieses Jahr fuhren wir im dezember für einige wenige tage nach Arosa. Obschon wegen Corona das humorfestival nicht stattfinden konnte. Obwohl der kanton Graubünden alle restaurants schliessen liess. Aber eine kurze auszeit in den bergen würde uns – gerade wegen Corona – gut tun, fanden wir und fuhren los.

Bei Litzirüti: Das sieht ja vielversprechend aus, trotz nebel und schneegestöber.

Und in der tat: zwei tage später scheint die sonne auf die prächtigste winterlandschaft.

So viel schnee! Grossartig!! Und doch zu wenig? Jedenfalls arbeiteten die schneekanonen und -lanzen auf das heftigste:

Für uns zum glück konnten hotels offen bleiben und ihre gäste im betriebseigenen restaurant verpflegen. Wir logierten in der Sonnenhalde, einem Hotel Garni, genossen dort wie immer ein hervorragendes frühstück und durften abends im benachbarten Grischuna als hotelgäste dinieren. So gestaltete sich denn unsere auszeit in Arosa trotz Corona auf das angenehmste und erholsamste. Nicht zuletzt weil nirgends menschen zu hauf anzutreffen waren; so reisten wir einmal lediglich zu viert in der grossen gondel der Weisshornbahn in die höhe. Bloss einmal nahmen wir von weitem eine dichtgedrängte menschentraube wahr, als nämlich ein neuer bär ins bärenland einquartiert wurde. Das zog hunderte von schaulustigen an.

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