En Bretagne

Ein Wirteehepaar verlässt nach zehn Jahren sein Bistro und die Stadt Zürich, kauft in der Bretagne ein altes Pfarrhaus und baut es zu einem Bistro mit Chambres d’Hôtes aus. (www.lederrien.bzh) Nicht an der Küste, sondern in La Roche-Derrien.

Hier, im Le Derrien, verbringen wir ein paar herrliche Ferientage, geniessen die charmante Gastfreundschaft von Martina und Georg und natürlich Georgs hervorragende französische Küche. Die beiden Bilder zeigen den Eingang des Le Derrien und von weitem das grosse helle Haus, das Le Derrien unmittelbar neben der Eglise Sainte-Catherine de la Roche-Derrien.

Ausflüge an die Côte de Granit Rose, nach Paimpol zum Austerngenuss oder nach Perros-Guirec zu Moules am Hafen lassen uns die Vorzüge der Bretagne erleben.

Bei immer schönem, warmen Herbstwetter zeigt sich die Landschaft, zeigen sich die Städte – etwa Lannion, Tréguier oder eben La Roche-Derrien von der schönsten Seite. Und was für uns in Frankreich nie fehlen darf, das sind die Kathedralen. Hier jene von Tréguier und die Kirche von La Roche-Derrien.

Die Kathedrale von Tréguier und die Kirche in Ra Roche-Derrien

Dem Schweizer Binnenländer springt natürlich das Phänomen Ebbe – Flut ins Auge. Der Jaudy, an dem La Roche-Derrien liegt, ist Fluss und Meeresarm und damit bald trocken, bald voller Wasser.

Dem Schweizer fällt auch die offizielle Rücksicht auf das Bretonische auf: Alle Ortsschilder sind zweisprachig abgefasst. Und hier verabschiedet sich die Austernfarm auf Bretonisch – die Kelten lassen grüssen.

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